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Advent, Advent, ein Lichtlein brennt

Erst eins, dann zwei, dann drei, dann vier – und am Ende kommt eine saftige Überraschung auf Papier.

In der Adventszeit sind Fenster, Eingänge und Gärten leuchtend bunt geschmückt. Auch wenn Lichterketten mit Glühlämpchen nicht mehr zu kaufen sind, sind sie in manchen Kellern und Dachböden gelagert und kommen an Weihnachten zum Einsatz. Im Vergleich zu modernen LED-Lichterketten sind das aber wahre Stromfresser.

Alte Lichterketten austauschen

Gerade zur Weihnachtszeit leuchten die bunten Schmuckstücke meist die ganze Adventszeit über durch. Dafür lohnen sich LED-Lichterketten oder –Lichterschmuck, da diese deutlich kostengünstiger sind. Eine LED-Lichterkette mit 200 Lämpchen verursacht bei einer Brenndauer von zwölf Stunden Stromkosten von circa einem Euro. Eine Lichterkette mit Glühlämpchen hingegen kommt bei gleichen Bedingungen auf fast 14 Euro.

Lichter auch mal ausschalten

Bunte Lichterketten wirken am helllichten Tag nicht so sehr wie abends und auch mitten in der Nacht bewundert fast niemand das farbenfrohe Licht. Daher sollten Lichterketten nur angeschaltet werden, wenn jemand zuhause ist und es draußen dunkler wird. Eine Zeitschaltuhr, die bei modernen LED-Lichterketten bereits integriert ist, kann helfen Strom zu sparen.


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